Wann Führungskräfte nicht mehr ernst genommen werden können: Ein empathischer Leitfaden mit einem Hauch Humor
Wenn du dich manchmal fragst, ob du gerade in einer versteckten Kamera Show bist, weil das Verhalten deiner Führungskraft irgendwie surreal wirkt. Dieser Blogbeitrag ist für dich – und natürlich für alle, die im HR sitzen und manchmal (oder auch öfter) die Stirn runzeln über das, was in den Chefetagen so passiert.
Der feine Grat zwischen Führung und Fauxpas
Stell dir vor: Montagmorgen, das Wochenende war mal wieder viel zu kurz, und du schlurfst mit deiner Kaffeetasse ins Büro. Dein Chef begrüßt dich mit einer Präsentation, die aussieht, als hätte sie ein Vierjähriger auf einem Etch A Sketch gezeichnet. Und er erwartet Begeisterung. Klingt komisch? Ist es auch. Aber genau solche Momente sind es, in denen Führungskräfte anfangen, an Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Das Verfallsdatum von Respekt
Respekt ist keine unbegrenzt haltbare Ware im Supermarkt des Berufslebens. Er muss verdient und gepflegt werden. Eine Führungskraft, die ständig unrealistische Ziele setzt, ihre Versprechen so oft bricht wie andere Leute Kaffeepausen machen, oder die letzte große innovative Idee hatte, als das Faxgerät noch hip war, verliert schnell an Autorität.
Wenn der Chef vom Weg abkommt
Stell dir einen Kapitän vor, der nicht weiß, wie man einen Kompass liest. Würdest du auf diesem Schiff bleiben wollen? Wahrscheinlich nicht. Genauso ist es im Büro. Eine Führungskraft, die die Richtung vorgibt, aber selbst orientierungslos wirkt, macht sich schneller lächerlich, als sie „strategische Neuausrichtung“ sagen kann.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Ein bisschen Spaß muss sein, auch und gerade im Management. Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem Chef, der humorvoll das Team motiviert, und einem, der aussieht, als wäre er gerade aus einer Clownschule geflogen.
Tipp: Wenn dein Chef mehr Lacher erntet, als er Punkte auf der Agenda abhakt, könnte das ein Zeichen sein, dass die Autorität flöten geht.
Wie bleibt man glaubwürdig? Ein paar ernsthafte Tipps
Authentizität ist der Schlüssel
Sei du selbst – es sei denn, du bist ein Roboter. Eine Führungskraft, die authentisch bleibt, Ecken und Kanten zeigt und auch mal zugeben kann, dass nicht immer alles nach Plan läuft, wird ernst genommen. Es ist die menschliche Seite, die zählt.
Kommunikation ist alles
Und damit meinen wir nicht, dass du jeden Satz mit „Lasst uns synergetisch denken!“ beginnen solltest. Klare, ehrliche Kommunikation ohne Buzzwords und Phrasendrescherei bildet das Fundament für Vertrauen und Respekt.
Kenne dein Team
Nichts sagt „Ich nehme dich ernst“ wie eine Führungskraft, die die Namen ihrer Mitarbeiter kennt, ihre Stärken fördert und ihre Herausforderungen versteht. Ein gutes Team zu haben, ist wie ein guter Schokoladenkuchen – ohne die richtigen Zutaten wird’s nichts.
Bleib am Ball
Die Welt ändert sich schnell, und Führungskräfte, die auf dem Stand von gestern stehenbleiben, wirken wie aus der Zeit gefallen. Weiterbildung, Offenheit für Neues und das ständige Streben nach Verbesserung sind entscheidend.
Fazit: Lachen erlaubt, Respekt ein Muss
Also, liebe HR-Profis und alle, die sich manchmal wundern über die Kapriolen in den Chefetagen: Führung ist eine Kunst und kein Wissenschaft. Sie verlangt Menschenkenntnis, Flexibilität und die Fähigkeit, auch mal über sich selbst zu lachen.
Aber eins ist klar: Wer Respekt will, muss respektabel bleiben.
Und das nächste Mal, wenn dein Chef mit einer abenteuerlichen Idee um die Ecke kommt, denk daran, vielleicht ist es nur ein schlechter Tag im Büro – oder es ist Zeit für eine ernsthafte Unterhaltung über das, was Führung wirklich bedeutet.
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